Zwei Fachmessen.
Zwei Städte.
Eine gemeinsame Erkenntnis:
Einmalbedarfe sind längst kein Randthema mehr.
Auf den BME eLÖSUNGSTAGEN in Düsseldorf und dem Procurement Summit in Hamburg zeigte sich deutlich, dass immer mehr Unternehmen ihre Beschaffungsprozesse für Einmalbedarfe aktiv verbessern möchten.
Das Bewusstsein hat sich verändert
Noch vor einem Jahr wurden Einmalbedarfe häufig als lästiges Alltagsthema betrachtet.
Heute stellen Einkaufsleiter und Geschäftsführer ganz andere Fragen:
→ Wie lassen sich Prozesskosten reduzieren?
→ Wie vermeiden wir unnötige Lieferantenanlagen?
→ Wie schaffen wir mehr Transparenz?
→ Wie entlasten wir Einkauf und Buchhaltung dauerhaft?
Das Interesse an konkreten Lösungen wächst spürbar.
Einmalbedarfe verursachen hohe versteckte Kosten
In vielen Unternehmen führen Einmalbedarfe zu:
→ hohen Prozesskosten
→ Maverick Buying
→ Kreditkartenzahlungen und Vorkasse
→ zahlreichen Lieferantenanlagen
→ Rechnungen ohne Bestellbezug
→ zusätzlichem Aufwand in Einkauf und Buchhaltung.
Diese Probleme entstehen unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße.
Dieselben Herausforderungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Die Gespräche auf beiden Messen haben außerdem gezeigt:
Die Herausforderungen unterscheiden sich innerhalb der DACH-Region kaum.
Ob Hamburg, Wien oder Zürich:
Überall kämpfen Unternehmen mit denselben operativen Problemen rund um Einmalbedarfe.
Deshalb entwickeln wir das KKSC Ein-Kreditor-Modell konsequent für den gesamten deutschsprachigen Raum weiter.
Ein Modell für den gesamten DACH-Raum
Unser Ansatz bleibt bewusst einfach:
→ ein zentraler Kreditor
→ keine zusätzlichen Lieferantenanlagen
→ keine Schnittstellenprojekte
→ keine zusätzliche Plattform
→ Onboarding innerhalb von rund 30 Minuten.
Damit lassen sich Einmalbedarfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach einem einheitlichen, strukturierten Prozess abwickeln.
Fazit
Einmalbedarfe wachsen nicht.
Das Bewusstsein für ihre tatsächlichen Kosten wächst.
Immer mehr Unternehmen erkennen, dass gerade in diesem Bereich erhebliche Potenziale zur Reduzierung von Prozesskosten und administrativem Aufwand liegen.
Deshalb bauen wir einmalbedarfe.de konsequent für Unternehmen im gesamten DACH-Raum aus – mit einer Lösung, die überall funktioniert, wo Einmalbedarfe entstehen.
