KI im Einkauf: Warum der Einkauf der Zukunft digital und menschlich bleibt

Immer mehr Einkaufsleiter aus der Schweiz stellen uns dieselbe Frage:

„Bietet ihr eure Lösung auch bei uns an?“

Die Antwort lautet:

Ja – und das bereits seit längerer Zeit.

Mit dem KKSC Ein-Kreditor-Modell unterstützen wir bereits Schweizer Unternehmen dabei, Einmalbedarfe effizient, transparent und mit deutlich geringerem Prozessaufwand abzuwickeln.

Die Herausforderungen sind in der gesamten DACH-Region identisch

Ob Zürich, Basel, Bern oder Luzern:

Die Probleme bei Einmalbedarfen unterscheiden sich kaum von denen in Deutschland oder Österreich.

Typische Situationen sind:

→ Für eine einzige Bestellung wird ein neuer Lieferant angelegt.
→ Compliance-, Stammdaten- und Freigabeprozesse kosten unverhältnismäßig viel Zeit.
→ Vorkasse an unbekannte Anbieter wird notwendig.
→ Rechnungen ohne Bestellbezug verursachen Klärfälle in der Buchhaltung.
→ Fachbereiche bestellen am Einkauf vorbei, weil der offizielle Prozess zu lange dauert.

Das Ergebnis:

→ steigende Prozesskosten
→ unnötige Kreditorenkomplexität
→ fehlende Transparenz
→ hoher administrativer Aufwand.

Das KKSC Ein-Kreditor-Modell funktioniert auch in der Schweiz

Mit unserem Modell werden sämtliche Einmalbedarfe über einen zentralen Kreditor abgewickelt.

Dadurch entfallen in vielen Fällen:

→ zusätzliche Lieferantenanlagen
→ aufwendige Stammdatenpflege
→ komplexe Freigabeprozesse
→ unnötige Abstimmungen zwischen Einkauf und Buchhaltung.

Stattdessen erhalten Unternehmen:

→ vollständige Dokumente mit Bestellbezug
→ Rechnungen mit Zahlungsziel in CHF
→ transparente Beschaffungsprozesse
→ einen zentralen Ansprechpartner.

Internationale Beschaffung inklusive

Auch grenzüberschreitende Beschaffungsvorgänge lassen sich problemlos abbilden.

Bei Bedarf übernehmen wir zusätzlich:

→ Transportorganisation
→ Verzollung
→ internationale Lieferantenabwicklung.

Dadurch eignet sich das Modell nicht nur für klassische Warenlieferungen, sondern ebenso für Dienstleistungen, Software, Seminare oder individuelle Beschaffungen.

Schnell einsatzbereit – ohne Schnittstellenprojekt

Ein wesentlicher Vorteil unseres Ansatzes:

Die Einführung erfolgt ohne komplexe IT-Projekte.

→ keine zusätzliche Plattform
→ keine Schnittstellenentwicklung
→ Onboarding innerhalb kurzer Zeit.

So können Unternehmen ihre Einmalbedarfe schnell und unkompliziert strukturieren.

Fazit

Unternehmen in der Schweiz müssen keine eigene Lösung für Einmalbedarfe entwickeln.

Mit dem KKSC Ein-Kreditor-Modell lassen sich Prozesskosten, Lieferantenkomplexität und operative Aufwände nachhaltig reduzieren – einfach, transparent und über die gesamte DACH-Region hinweg.


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